Der erste Eindruck.

Natürlich erlebt man in den ersten Tagen am meisten, oder zumindest sind die Eindrücke am stärksten. Genauso hat man daher aber auch am wenigsten Zeit das alles niederzuschreiben, da man alles in sich aufsaugen möchte und so viel unternimmt wie gerade in den Tag passt. Ausserdem ist natürlich noch immer mein Notebook aufgrund diverser Reparaturen in Deutschland und dieses online Tagebuch über’s Handy zu führen ist doch recht mühselig. Dank des Notebooks meines Zimmergenossen sollen mir dennoch ein paar Zeilen gelingen… Continue reading ‘Der erste Eindruck.’

Angekommen

Den ersten Imbissstand getestet. Sita Villa bezogen. Morgen geht’s nach Bangkok City. Sim Karte mit Guthaben für 1,30 € gekauft. Uni gesehen. Achja, und das erste Thaibier getrunken…man kann damit leben!

Abflug

Gestern Abend 20.45 war’s soweit. Koffer gepackt, letzten wichtigen Besuche bei Freunden und Familie erledigt und noch schnell eine Erkältung eingefangen bevor es jetzt für 5 Monate Temperaturen um die 30 Grad in Bangkok “auszuhalten” gilt. Nach der Verabschiedung vor den Sicherheitskontrollen, war dann auch gleich ein kurzer Abstecher in den Duty Free Shop nötig, um ein wenig Baldrian in Form einer 0,5l Plastilflasche Jack Daniels zu erwerben. Als wir jedoch im Flugzeug feststellten, dass der Durst auf Schnaps gar nicht so groß ist, hatten wir die Versiegelung schon gebrochen und durften die Flasche in der nächsten Sicherheitzone beim Zwischenstopp in Dubai in den Müll werfen! Naturlich, ohne auch nur eine Tropfen des köstlichen Inhaltes probiert zu haben…

In Bangkok waren wir aufgrund starken Nebels verspätet gelandet, weshalb unser Flugzeug 1 1/2 Stunden lang in einer Warteschleife über Dubai warten musste. Währendessen versicherte uns der Pilot alle halbe Stunde, dass der Sprit noch ca. 30 Minuten reichen würde, und wir bei nicht-Erteilung der Landeerlaubnis eben auf einem nahegelegenen anderem Flughafen landen würden. Ein tolles Bild bot sich uns durch die Flugzeuge die mit uns in der Luft warteten, da wir eine echte Fliegerstaffel bildeten. Ausserdem bekamen wir das höchste Gebäude der Welt, das Burj Dubai, aus der Luft zu sehen, wie es als eines der wenigen Gebäude die dicke Nebel- und Wolkenwand durchbrach. Jetzt sitzten wir in einer mit Liegen ausgestatteten Wartehalle, da durch die Wetterverhältnisse natürlich nicht nur die ankommenden Flugzeug verspätet sind, sondern auch die Abfliegenden, und damit auch unser Weiterflug nach Bangkok um 2 Std. nach hinten verlegt wurde.

Fängt schon gut an mein Semester in Thailand, mal sehen was da noch so kommt!

Singelstraat Drieëntwintig a

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Nachdem ich im vorigen Jahr um dieselbe Zeit aus dem Studentenwohnheim Burmania Park ausgezogen bin, ist Gestern ein weiterer Abschnitt in meinem bescheidenen Studentendasein zu Ende gegangen. Mit meinen damals schon allzu gut bekannten Gangnachbarn zog ich am 16. Januar 2008 in eine schmucke Wohnung mit top Lage in die Singelstraat.  Unsere Anwesenheit in eben jener Straße veranlasste die Leeuwardener schon bald dazu nur noch von der Elitestraat zu sprechen. In WG internen Kreisen tendierte man aufgrund der Kaufsucht nach Produkten designed in Cupertino zwar eher zu dem Namen Apple WG, doch widersprachen wir nur selten dem Vorurteil besonders befähigte Muttersöhnchen zu sein und ließen uns daher auch gern Elite WG nennen. Wir waren uns unserem Privileg, in der luxuriösesten Studentenbehausung unter der Sonne wohnen zu dürfen, Bewusst und prahlten daher immer selten mit unseren gesammelten iPhones und MacBooks.

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RSC

The Reset Success Consultancy yesterday came back from it’s first job for the Mercure Hotel Amsterdam aan de Amstel. We were asked to benchmark the hotel with relevant industry competitors in order to find recommendations, worth implementing in order to reduce the damage of the recession which obviously  in the hospitality industry results in decreased occupancy.

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Inauguration of Prez Barack

obama-smokingUnfortunately, I haven’t seen much of the inauguration today as I had to prove my dutch language skills while Mr. Obama gave his speech. Everyone is talking about the buzz that Obama generated, and the masses that followed the inauguration live in Whashington, on the web or on TV. I now wonder, how many people were partying that joyful and happy 8 years ago when Bush first took office?

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Die letzten SilWester Einkäufe erledigen.

Update: Hut wie selbstverständlich beim Rutsch ins neue Jahr bereits verloren. Frohes Neues!!!

Musik 2008

Über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich nicht streiten: Die einen haben Ihn, die anderen nicht.

Die Amis haben keinen Musikgeschmack, was sie dieses Jahr wieder unterstrichen und sich auf die Billboard Top-25-Charts des Jahres 2008 niederschlägt. Zum Glück gibt es noch Menschen in den U.S. of A., die die kollektive Ehre ihrer auditiven Warnehmung aufrecht erhalten wollen und sich daher die Mühe gemacht haben ein überaus gelungenes Mashup der erfolgreichsten Pop Songs 2008 zu kreieren.

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Care for an 

Finally got my shiny dear old MacBook Pro back from repair. The very helpful technicians from the Apple reseller here in town (MacMe) said the mainboard was broken. Still wonderin’ how that happend. I was using it only 45 minutes before I opened it and wanted to wake the sleeping beauty, but the display refused to show anything. I could hear the hard drive spinning though and the fan was running as well, but even after plugging it on an external display it wouldn’t give me a picture. Not to afraid of this little wreck I went to the Apple store right away. Eventually I have bought the well overpriced Apple Care Protection with it 1 1/2 years’s ago, so I still had plenty of time for warranty cases. But here is where I want to teach you something! Continue reading ‘Care for an ’

München

Obwohl ich bis heute Nachmittag nicht mal so bewandert war, dass ich wusste was die Pinothek ist (und wie sie nun wirklich heißt) wollte ich trotzdem meinen noch immer trinkfesten Freund Benny in oben genannter Stadt besuchen. Nachdem ich mich ziemlich zuversichtlich Freitag Nachmittag mit dem Zug auf den Weg nach Amsterdam Schiphol machte, stellte ich dort fest dass mein Premium Flug mit der Lufthansa eine Stunde Verspätung haben würde. Freitag spät abends in München angekommen war bis Sonntag ausschließlich Zeit für langlebige Abende zu denen Münchens älteste Brauerei in Doris und Bennys Wohnzimmer einlud. Genug Gesprächsstoff unter uns zukünftigen und jetzt sowieso bereits alles-besserwissenden Jungmanagern mit nicht abgeschlossener Hochschulausbildung bot allein schon die Wirtschaftskrise. Nachdem ich also bis Sonntag zwar genüsslich über Gott und die Welt herzog, hatte ich leider noch nicht viel von München selbst gesehen. Continue reading ‘München’

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